Aufwendige Bodensanierung in Würzburg-Heidingsfeld

Besondere Schutzmaßnahmen aufgrund Arsen

Ein Arsenschaden im Uferbereich des Mains in Würzburg-Heidingsfeld verlangte in den vergangenen drei Monaten den Einsatz der Geiger Umweltsanierung. Die gesundheitsschädlichen und umweltgefährlichen Stoffe, zu denen neben Arsen auch verschiedene Kohlenwasserstoffverbindungen zählen, stammen noch aus einer Zeit, als sich auf dem Gelände unter anderem eine Ledergerberei befand. 

Die Sanierung erfolgte zum Teil bis circa drei Meter unter Gelände und wurde mit Hilfe von sogenannten Gleitschienenverbauelementen bis in den Grundwasserschwankungsbereich durchgeführt.

Da einige Teile des Bodens auch eine unerwartet hohe Konzentration an organischen und anorganischen Schadstoffen aufwiesen, musste das Team spezielle Arbeitsschutzmaßnahmen ergreifen. Dabei kam zum Beispiel auch eine Luftabsaugung zum Einsatz, mit der die Immission von gasförmigen Schadstoffen in die Umgebung auf ein Minimum reduziert wird. 

 
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