Deponie Steinegaden

Bauzeit:       04/2009 bis 12/2022
Herstellung Basisabdichtung: 30.000 m2
Herstellung Oberflächenabdichtung: 32.000 m2

Einlagerung von mineralischen Abfällen auf der Deponie Steinegaden

Die Geiger Umweltsanierung betreibt bei Röthenbach im Allgäu seit 1988 eine Bauschuttdeponie. Nachdem die genehmigten Bereiche verfüllt waren, wurde im April 2009 mit dem Bau des ersten Bauabschnittes der  Deponieerweiterung begonnen, die in Zusammenarbeit zwischen dem ZAK und Geiger fertiggestellt wurde. Die Geiger Umweltsanierung war neben der Genehmigungsplanung und dem Behördenmanagement zur Erreichung der Planfeststellungsgenehmigung für den Ausbau der vorhandenen Bauschuttdeponie auf DK I-Standard mit rund 31.000 m2 Basisfläche mit technischer Ersatzmaßnahme (mineralische Dichtung 0,5 m) zuständig.

Zudem wurde die Erstellung von Sickerwassersammelsystemen, die Sickerwasserableitung sowie Sickerwasserbehandlung, die Rekultivierung des Altbereiches (ca. 25.000 m2) gem. DK 0 Bereich und die Rekultivierung der DK I-Deponie mit rund 35.000 m2 durchgeführt. Weiterhin war die Erstellung der Oberflächenabdichtung (KDB und Drainmatte), die Rekultivierung im Auftragsumfang sowie die Errichtung und Instandsetzung der Baustraße enthalten. Im laufenden Betrieb des fünften Bauabschnittes der Deponie werden seit 2014 unverwertbarer Bauschutt, Asbest sowie sonstige mineralische Abfälle eingebaut. Das jährliche Einbauvolumen liegt bei rund 30.000 m3

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