Aufwendiges Bodensanierungsprojekt in Ravensburg gestartet

Um das Gelände eines ehemaligen Chemikalien-Auslieferungslagers von Kohlenwasserstoffen zu befreien, beauftragte die Stadt Ravensburg die Geiger Umweltsanierung. Hierfür muss auf einer Fläche von rund 3.300 Quadratmetern der Boden bis zu sieben Meter tief ausgehoben und entsorgt werden. Anschließend wird die Grube mit unbelastetem Material wiederverfüllt. Um die Baugrube während des Aushubs entsprechend zu stabilisieren, setzt das Baustellenteam sogenannte Spundwände ein. Da das Grundwasser der Baugrube abgesenkt und das abströmende Wasser kontrolliert werden muss, ist an diesem Projekt auch der Fachbereich Verfahrenstechnik beteiligt. 

Bevor die eigentliche Bodensanierung jedoch begonnen werden konnte, musste das Gelände erst einmal beräumt und kleinere Gebäude entkernt und abgerissen werden. Die Abbrucharbeiten wurden dabei von unserem Beteiligungsunternehmen Lämmle durchgeführt.

Im Rahmen der zuvor durchgeführten Entkernungsarbeiten ist das Team auf Schadstoffe wie Asbest, künstliche Mineralfasern, Gips und Styropor gestoßen. Das komplette Projekt dauert voraussichtlich noch bis Anfang 2021.

 
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