Schnell und einfach

Temporäre Systeme

Dichtigkeit über begrenzte Zeiträume

Temporäre Systeme sind eine zuverlässige Lösung, wenn schwierige Randbedingungen wie verzweigte Leitungsnetze oder starke Grundwassereintritte kein vollständiges Sanierungskonzept erlauben.

2-Komponenten-Flutungssystem

Verzweigte Leitungsnetze im Durchmesserbereich unter DN 200 zeigen dauerhaften Sanierungsverfahren oft die Grenzen auf. Das gesamte Rohrsystem wird deshalb abschnittsweise nacheinander mit zwei Komponenten geflutet, die sich außerhalb vom Rohr zu einem wasserglas- bzw. silikatharzähnlichen Gemisch verbinden.

Gel-Verpressung

Zweikomponenten-Gele (Acryl- oder PU-Materialien) werden hinter schadhafte Stellen gepresst. Die Dichtigkeit ist vom Feuchtegrad der Rohrhinterfüllung abhängig. Für Längsrisse ist das Verfahren nicht geeignet. In Grundwasserwechselzonen hält die Abdichtung bis zu drei Jahre.

PU-Verpressung

Dieses Verfahren wird mitunter für Scherben- und Hohlraumverpressungen eingesetzt. Die Haltbarkeit ist materialabhängig und in ungleichmäßig strukturierten Bereichen nicht konstant. Bei Kontakt mit Wasser sind Aufschäumungen nicht zu vermeiden.

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